Laibach

Blick auf Schloss Laibach
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Blick auf Schloss Laibach

1307 wird der Ort Laibach als "Lutbach" erstmals urkundlich erwähnt: Ein Tyrolf von Torcebach (genannt von Aschhausen) war auf dem Hof Büchelich (bei Laibach) begütert. Später kam der Ort als limpurgisches Lehen in den Besitz derer von Berlichingen.

Der Krautheimer Amtmann Ehrhard von Muggental erwirbt 1615 den Ort und die Burg — von 1615 bis 1629 erbaute er auf den Fundamenten der alten Raubritterburg das heutige Schloss im Renaissancestil. Bis 1775 bleibt Laibach im Besitz derer von Muggental. In jenem Jahr verkaufte die Herrschaft von Brandenburg-Ansbach das freigewordene Lehen schließlich an die Herren von Racknitz, in deren Besitz das Schloss heute noch ist.

1806 kam der Ort Laibach zu Württemberg. Laibach ist landwirtschaftlich geprägt, besitzt einen Natur-Badesee und wunderschönen Abenteuerspielplatz, der von den Kindern und Schulen der Umgebung gerne angenommen wird. Dieser Ort entwickelt sich mehr und mehr im Bereich Freizeit und Tourismus und wird gerne als Wohnbaustandort von jungen Familien bevorzugt.