Sehenswertes

  • Evangelische Jakobuskirche Hohebach

    Um 1054 gegründet mit dem Sockel des Turms aus dieser Zeit. 1594 wurde der obere Teil neu erbaut. 1960 wurde das Kirchenschiff vergrößert und des Platzes wegen nach Norden ausgerichtet. 1965-1968 moderne Umgestaltung des Innenraumes durch Architekt Schwenn.

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  • Schlösser

    Alle drei Schlösser werden heute noch von ihren Besitzern bewohnt und können daher nur von außen besichtigt werden. In Dörzbach selbst steht das verträumte Wasserschloss der Herren von Eyb. Auf Schloss Eyb findet alljährlich die Schubertiade statt.

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  • Kapelle St. Wendel zum Stein

    Die im Jahre 1511 - 15 von einem Eremiten errichtete Wallfahrtskapelle wurde aufgrund eines Gelübdes gestiftet. Vor der Errichtung befand sich, der Sage nach, schon vorher eine Kapelle, die ein Schäfer, der an dieser Stelle einen Schatz fand, erbauen ließ

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  • Ölmühle

    Die Ölmühle in Dörzbach ist eine der ganz wenigen Mühlen dieses Typs in Baden-Württemberg, die an Ort und Stelle erhalten sind. Zum ersten Mal wurde sie 1709 schriftlich erwähnt. Das heutige Gebäude wurde im Jahr 1798 als Loh-, Walk-, Öl- und Reibmühle anstelle eines zerstörten Vorgängerbaues errichtet. Sein heutiges Aussehen erhielt es 1864 im Zuge einer Erweiterung und Aufstockung.

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  • Jagsttalbahn

    Die schmalspurige Nebenbahn „Möckmühl - Dörzbach“ wurde 1901 für den Personenverkehr eröffnet. Auf 750 mm Spurweite führte sie einst 39 km durch das idyllische Jagsttal bis nach Dörzbach. Vor allem der Zuckerrübenverkehr, aber auch Stückgutverkehr und ab den 70ern auch ein Museumsverkehr waren die Haupteinnahmequellen der Jagsttalbahn. Der Personenverkehr spielte seit je her eine eher untergeordnete Rolle. 1988 wurde der Betrieb vorübergehend eingestellt, die Strecke wurde aber nie stillgelegt und auch nicht entwidmet. Heute sind noch die Bahnanlagen auf 30 km Streckenlänge und der Fahrzeugpar

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